Reisebericht Bretagne /Frankreich

Der Mont St. Michel

Meine Familie und ich waren in den Sommerferien in Frankreich. Genauer gesagt in der Bretagne. Die Bretagne ist absolut sehenswert und gezeichnet durch schroffen Klippen, die vielen Buchten mit ihren weißen Stränden, dem türkisen Wasser und ihre malerischen kleinen Dörfchen. Ausnahmslos an jedem Küstenabschnitt findet man viele verlassene Bunker und Geschützstellen aus dem zweiten Weltkrieg.
Die Menschen in Frankreich sind mir persönlich sympathisch, auch wenn ich das Gefühl hatte, einem sehr stolzen Land zu begegnen. Deshalb ist es schon von Vorteil ein wenig Französisch zu können. Überrascht war ich auch darüber, dass in der Bretagne zweisprachig gesprochen wird: Französische und  Bretonisch, das mit der keltischen Sprache verwand ist.

Ein weiteres Merkmal der bretonischen Küste sind die unzähligen Leuchttürme. Außer den Leuchttürmen gibt es trotzdem erheblich mehr Sehenswürdigkeiten und so besuchten wir unteranderem die Stadt Plogoff, Kerlouan, La Roche Tremblante, ein riesiger Stein, den man an einer Stelle zum Schwingen bringen kann, Point du Raz, die Rosa Granit Küste und natürlich den Atlantik. An der Grenze zur Normandie sieht man schon von weitem ein weiteres Highlight: den Mont-Saint-Michel. Das ist ein riesiges Kloster gebaut auf einer kleinen Insel vor der Küste. Bei Ebbe erreicht man die Insel auch trockenen Fußes. Ein Besuch auf der Klosterinsel ist sehr zu empfehlen. Vor allem die Baukunst ist beeindruckend. Auf dem Weg nach Deutschland haben wir in der Normandie auch den  Elefanten-Felsen besucht. Die Klippen sehen aus wie die Silhouette eines Elefanten. Und so glaube ich, dass sich die 1500 km Anreise lohnen. Lisa   

Elefantenfelsen

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